Shiatsu mit Kindern in der Schule


Shiatsu ist eine Form der Körperarbeit die ihren Ursprung in Japan hat. Shiatsu wird am Boden und in bequemer Kleidung ausgeführt.
Es wirkt durch seine Einfachheit. Durch behutsames Einsinken, Dehnen und Bewegen des Körpers stabilisiert es die Körperenergien und löst Spannungen jeglicher Art. Stress und Ängste können sich auflösen. Das Gefühl von Wohlsein und Ganzheit wird wieder ermöglicht.


Shiatsu unterstützt die Vitalität und stärkt das Immunsystem und fördert somit die Gesundheit.
Die Integration der Sinne wird durch diese Form der Berührung erleichtert, besonders die Basissinne (Tiefenwahrnehmung und Körpergrenzen) werden gefördert. Dadurch entwickelt sich ein positives Selbstgefühl, die Kinder werden  zufriedener mit sich und Anderen. Anforderungen der Umwelt können  bewältigt werden, das Lernen wird leichter.

Freitags gibt es innerhalb der Schulzeit Shiatsu für Kinder auf freiwilliger Basis. Dazu kommen ShiatsupraktikerInnen in die Schule. Eine Sequenz für Kinder dauert in diesem Rahmen ca eine halbe Stunde.

Das Projekt besteht jetzt seit 4 Jahren und hat bis heute eine durchweg positive Resonanz. Die ausgleichende Wirkung ist deutlich zu spüren. Shiatsu gehört inzwischen zum Schulalltag und ist ein natürlicher Teil im Leben der Kinder geworden.