Shiatsu mit Schulkindern

Lernstörungen und AD(H)S

 

  • Ganzheitliche Entwicklungsförderung
  • Sinnvoller Umgang mit Stress und Ängsten
  • Gesundheitsfürsorge
  • Die Bedeutung der Berührung
  • Allgemeine praktische Tipps
  • Einblick in ein Grundschulprojekt


Ganzheitliche Entwicklungsförderung
Lernstörungen, ADHS und andere Formen von Entwicklungs-schwierigkeiten sind 
für Kinder im Schulalter eine Herausfor-derung geworden. In den Familien und in den Schulen werden verstärkt Kinder beobachtet, die durch starke Unruhe, Konzen-trationschwierigkeiten, Wutanfälle, Müdigkeit, Schwierigkeiten mit der Grob- und Feinmotorik, usw. auffallen. Das Lernen in der Schule wird dadurch erschwert, Ablehnung und soziale Schwie-rigkeiten treten auf. Eltern sind häufig überfordert und das Familiensystem gerät ins wanken.


Shiatsu ist ein neuer ganzheitlicher Weg, Kindern durch diese Entwicklungsschwierigkeiten hindurchzuhelfen. Es müssen aber nicht unbedingt Beschwerdebilder vorhanden sein, denn Shiatsu unterstützt die Kinder insgesamt in ihrem Entwicklungsprozess und gibt ihnen Unterstützung auf ihrem Weg.


Shiatsu direkt in die Schule zu integrieren ist eine neue Möglichkeit, Kindern in ihrem Schulalltag Ruhe, Erholung, Ausgleich und gleichzeitig eine ganzheitliche, natürliche Förderung zu ermöglichen. Präsenz, Einfachheit, Urteilslosigkeit und der tiefe Kontakt in einer Shiatsusitzung geben ihnen ein Gefühl der Ganzheit im Körper. Shiatsu unterstützt viele Bereiche ihrer Entwicklung, löst emotionale und energetische 
Blockaden und lässt den Körper wieder lebendig sein. Der für jedes Kind optimale Tonus stellt sich ein.


Wahrnehmungsförderung durch Shiatsu
Die Entfaltung der kindlichen Persönlichkeit vollzieht sich in den ersten Jahren vorwiegend über Bewegungs- und Wahrneh-mungsprozesse. Das Kind entwickelt sich hauptsächlich durch die Verarbeitung sinnlicher Wahrnehmungen und deren Umsetzung in Bewegung. Aus diesem Grund spricht man von einer senso-motorischen Entwicklung des Kindes. Es erfährt seine Umwelt, indem es sie mit seinen Sinnen wahrnimmt, lernt, diese Wahr-
nehmungen einzuordnen, um dann entsprechend mit Bewegung darauf zu reagieren. Alle Sinne nehmen Eindrücke auf und senden sie 
an das Gehirn, das sie ordnet und formt und auf die das Kind dann reagiert.

 

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